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Vom Massenprodukt zum individuellen Wert

Datatrans und die Fachhochschule Nordwestschweiz präsentieren im E-Commerce Report Schweiz 2019 die neusten Trends im Online-Vertrieb.

Das Internet schaffte einst den Zugang zu einem riesigen Marktplatz. Nun zeigen sich die Konsumenten gesättigt von der Masse an Industriegütern und setzen auf Angebote mit ergänzenden Services und individuellem Wert. Wer im Wettbewerbsdruck bestehen will, erkennt: In Zukunft bestimmen nicht die Hersteller, was gekauft wird, sondern die Kunden, was die Distribution ihnen liefern soll.

Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: 2018 haben Schweizer für fast 10 Mrd. Franken online eingekauft. Damit ist das E-Commerce Volumen um 10 % gestiegen. Auch 2019 rechnen alle Studienteilnehmer mit einem Wachstum.

 

 

Ausländische Plattformen wachsen überproportional
Der Bestellwert bei ausländischen Online-Plattformen ist mit 16 % deutlich gestiegen. In den letzten fünf Jahren entwickelten sich ausländische Anbieter mehr als doppelt so schnell wie inländische. Heute beträgt der Auslandsanteil im Online-Handel 22 %. Auch 2019 wird ein überproportionales Wachstum erwartet.

 

Von der linearen Distributionskette zur Kundenzentrierung
Traditionell war die Konsumgüterindustrie als Wertschöpfungskette organisiert, die beim Hersteller beginnt und über den Gross- und Einzelhandel beim Konsumenten endet. Digitale Plattformen wie Online-Marktplätze, Social Media und Suchmaschinen haben das alte Rollenmuster aufgelöst und positionieren sich heute mit nützlichen Services zwischen Einzelhandel und Konsumenten. Das Ergebnis: Der Kunde steht im Zentrum. Digitale Plattformen sind seine Begleiter – und erst dann kommen die Anbieter der eigentlichen Leistung.

«In Zukunft bestimmen nicht die Hersteller, was gekauft wird, sondern die Kunden, was die Distribution ihnen liefern soll.»

Prof. Ralf Wölfle, Studienleiter, FHNW

Einzelhandel geht zurück, zugunsten einer neuen vernetzten Angebotswelt
Durch die ständige Verfügbarkeit von Angeboten im Internet verliert der regionale Einzelhandel an Bedeutung. Ein Abbau von Geschäften und Verkaufsfläche hat in der Schweiz bereits begonnen. Alle Stufen der Distribution sind unter Druck. Als Ergebnis zeichnet sich eine neue vernetzte Angebotswelt ab mit vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Der Kunde ist online – Brands ziehen mit
Um ihre Kunden online an den wichtigsten Touchpoints zu erreichen, müssen sich Brands im Internet stärker engagieren. Selbst erbrachte Services formen das Markenprofil und spielen wertvolle Hinweise über Kunden und deren Einkaufsverhalten zurück. Eigene B2C-Onlineshops bleiben jedoch in erster Linie ein
Marketinginstrument und werden 2025 nur einen kleinen Anteil am Umsatz der Marken ausmachen.

Einzelhandelsgeschäfte können sich mit virtuellem Sortiment profilieren
Statt grosser Verkaufsflächen will sich der Einzelhandel in Zukunft mit kleineren, intensiv bewirtschafteten Geschäften profilieren. Virtuelle Sortimente sind ein Ansatz: Zu den im Laden verfügbaren Produkten kommen noch solche, die direkt vor Ort in weiteren Farben und Grössen bestellt werden können.

«Der Einzelhandel steht vor einer neuen vernetzten Angebotswelt mit vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit.»

Urs Kisling, Board Member, Datatrans

Wer vom Wachstum profitieren will, muss kontinuierlich investieren
E-Commerce bleibt ein sehr dynamisches und wettbewerbsintensives Geschäft und verspricht auch weiterhin grosses Wachstum. Um mithalten zu können, müssen Unternehmen ihre Leistungen stetig ausbauen und Prozesse noch effizienter gestalten. E-Commerce setzt kontinuierliche Investitionen in den Bereichen Informatik und Logistik voraus. Die Kür suchen sie in Massnahmen rund um Personalisierung und Beziehungsmanagement.

Smarte Mobile-Lösungen erhöhen die Conversion
Der Kauf via Smartphone wird immer populärer. Um ihre Conversion auch im Mobile-Segment zu erhöhen, richten Unternehmen ihr Marketing gezielt auf die Smartphone-Nutzung aus. Besonders für regelmässige Käufe sind Mobile-Lösungen mit hinterlegten Zahlungsdaten eine einfache und kundenbindende Massnahme. Die smarten ÖV-Tickets von Fairtiq und SBB Easy Ride oder der kassenlose Kiosk «avec box» von Valora machen es vor.

Wachstumstrend im E-Commerce auch über die kommenden Jahre stabil
Die Erwartungen des Studienpanels zum Wachstum des E-Commerce in den kommenden Jahren sind hoch: Gut zwei Drittel der befragten Unternehmen geht davon aus, dass die E-Commerce-Umsätze ihrer Branche 2025 um 50 % oder mehr gestiegen sein werden. Niemand geht von einer Stagnation oder einem Rückgang aus.

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E-Commerce-Report-Schweiz-2019
Der E-Commerce Report Schweiz untersucht seit 2009 Stellenwert, Wandel und Trends im Vertrieb an Endkonsumenten – als einzige Studienreihe aus Sicht der Anbieter. Realisiert wird die Befragung von Datatrans und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

Medienmitteilung zum E-Commerce Report Schweiz 2019, Zürich, 27. Juni 2019

Quellen: https://maxxidee.onlinewww.datatrans.ch – E-Commerce Report Schweiz / www.fhnw.ch/de/e-business

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MAXXIDEE+ gestaltelt Ihre Internetprojekte aller Art sowie die Web-Betreuung für Unternehmen, Gemeinden, Firmenneugründer und Vereine. 

Zu meiner Person:

Alte Liebe für die Medienbranche: Ich verfolgte schon immer gerne die Medienszene. Die Branche lebt traditionell von kreativen Ideen, die entweder dem schöpferischen Geist junger unkonventioneller Mitarbeiter entspringen oder aber dem Bauchgefühl «alter Hasen», wie ich einer bin.

1983 trat ich als 27-Jähriger in die Werbebranche bei der ofa Orell Füssli Werbe AG in Liestal / Baselland ein. Ab 1987 bis 1993 war ich Geschäftsstellenleiter in Sissach BL. Anschliessend arbeitete ich für verschiedenste Printmedien, wie REGIO Aktuell, Domino, Panorama, Leben und Glauben, Hochzeitsmagazine, Annabelle, Event-Organisationen aller Art, u.a.m.

Von 1998 bis 2017 habe ich mich anderen Arbeitsgebieten zugewendet: Gemeinde-/Finanzverwalter, Personalberater, Finanz- und Versicherungsmakler, Geschäftstellenleiter Krankenkasse, Gesundheits- und Geobiologieberater sowie war ich im Immobilienbusiness tätig.

Seit über 8 Jahren betreibe ich verschiedenste Internetportale, wie; https://kulturelles-guldental.blogspot.ch, https://kulturelles-nordwestschweiz.blogspot.ch, https://kulturelles-mittelland.blogspot.ch, u.a.m., sowie im Social Media Bereich; Kulturelles Basel, Baselland, Aargau, Bern, Solothurn, etc.

Nun, seit gut 2 Jahren habe ich mich intensiv mit dem Network Marketing auseinander gesetzt und bin mit einem Start-up-Unternehmen im Direktvertrieb eingestiegen. Es war mein innerer Wunsch nochmals durchzustarten, um im «Zukunftsmarkt Nr. 1» Fuss zu fassen und ein erfolgreiches Business aufzubauen!

New Economy, Online Business, Digitalisierung und KI (Künstliche Intelligenz)

Eines ist klar: Wir stehen vor einer globalen Veränderung von gigantischem Ausmass. Wenn ich nun in Betracht ziehe mich geschäftlich neu zu orientieren und einen Bereich suche in dem es sich lohnt tätig zu werden, dann ist es entscheidend den Fokus auf die Zukunft zu richten!

Die Internetriesen der letzten 20 Jahre waren nur ein kleiner Vorgeschmack auf die drastische Umwälzung unserer Gesellschaft, Arbeits- und Wirtschaftswelt! Heute stehen Apple, Google, Amazon, Microsoft, Samsung und Facebook an der Spitze. Im Jahre 2010 war noch Coca Cola und IBM führend im Global Brands Ranking.

Das Tabakunternehmen Marlboro ist mit einem Wert von 22 Milliarden US-Dollar nach wie vor eine der Top-15-Marken weltweit. Unternehmen wie Nokia und AT & T tragen ebenfalls zur Abrundung der Gruppe bei. 

Weg also von den Verdrängungsmärkten in denen die Macht und Geldverhältnisse längst verteilt waren. Hin zu den Zukunftsmärkten und den neu entstehenden Märkten:

Innovation ist der Schlüssel zu den Wachstumsmärkten die gerade erst geschaffen werden! Innovation, die entscheidende Nasenlänge voraus war schon immer der Punkt an dem überdurchschnittliche Einkommensmöglichkeiten entstanden sind.

Als Innovationsvertrieb wird hier auch dem Quereinsteiger die Möglichkeit gegeben, im Heute die explodierenden Märkte von Morgen als Karriere Sprungbrett zu nutzen!

 

💎 Ich persönlich, respektive wir als Unternehmen suchen jetzt noch Menschen die Karriere machen wollen. Bist Du dabei !?! 💎

Sie finden uns unter:
Facebook > Maxxidee.Internetdienst.Onlineservices.Webdesign  –  Moritz Günthert – Instagram > maxxidee.online  –  Kontakt > https://linktr.ee/maxxidee.online

GfK_Kaufkraft_Schweiz_2018

Regionalisierte GfK Kaufkraftdaten für die D-A-CH-Region

Mit insgesamt 42.067 Euro haben die Schweizer 2019 eine deutlich höhere pro-Kopf-Kaufkraft als die Einwohner der benachbarten Länder Österreich und Deutschland. Den Österreichern stehen 2019 laut der neuen GfK Studie 24.067 Euro pro Kopf für Ausgaben zur Verfügung, den Deutschen 23.779 Euro. Doch nicht nur zwischen den Ländern zeigen sich Unterschiede im Niveau des verfügbaren Nettoeinkommens, sondern auch innerhalb der jeweiligen Länder gibt es deutliche regionale Unterschiede.

Die Gesamtsumme der Kaufkraft in der Schweiz liegt bei knapp 8,5 Millionen Einwohnern im Jahr 2019 laut GfK Prognose bei 356,9 Milliarden Euro (ohne Liechtenstein). Die rund 8,8 Millionen Österreicher hingegen kommen 2019 auf eine Kaufkraftsumme von rund 212,3 Milliarden Euro, während sich die Gesamtkaufkraft der in etwa 82,8 Millionen Deutschen auf 1.968,7 Milliarden Euro beläuft.
Die Kaufkraft misst dabei das nominal verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten und steht für Konsumausgaben, Wohnen, Freizeit oder Sparen zur Verfügung. Der Fokus der Studie liegt in der Herausarbeitung der regionalen Unterschiede. Die Studie zeigt, wie verschieden die regionale Kaufkraft ist, sowohl zwischen als auch innerhalb der Länder.

Schweiz

Mit einer pro-Kopf-Kaufkraft von 60.935 Euro führt Zug das Schweizer Kantonranking an – hier stehen den Einwohnern knapp 45 Prozent mehr als dem Landesdurchschnitt zur Verfügung. Auf den Plätzen zwei und drei folgen wie im Vorjahr die Kantone Schwyz und Nidwalden, die mit 33 bzw. 25 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt ebenfalls sehr hohe pro-Kopf-Kaufkraft-Werte aufweisen. Aufgrund der relativ geringen Anzahl an Einwohnern entspricht die Kaufkraftsumme dieser drei Kantone zusammen jedoch nur etwas mehr als fünf Prozent der Kaufkraftsumme der gesamten Schweiz. Den vierten Platz belegt der einwohnerstärkste Kanton Zürich: Mit rund 1,5 Millionen Einwohnern leben dort knapp 18 Prozent aller Einwohner der Schweiz und vereinen so etwas mehr als 20 Prozent der gesamten Schweizer Kaufkraft.

Top 10 Kantone Schweiz 2019

Rang Kanton Einwohner Kaufkraft in Mio. € Kaufkraft pro Einwohner in € Kaufkraft pro Einwohner Index*
1 Zug 125.421 7.642,6 60.935 144,9
2 Schwyz 157.301 8.823,3 56.092 133,3
3 Nidwalden 42.969 2.261,1 52.620 125,1
4 Zürich 1.504.346 72.532,2 48.215 114,6
5 Obwalden 37.575 1.712,6 45.578 108,3
6 Basel-Landschaft 287.023 13.046,3 45.454 108,1
7 Basel-Stadt 193.908 8.453,4 43.595 103,6
8 Genève 495.249 21.561,5 43.537 103,5
9 Aargau 670.988 28.028,9 41.773 99,3
10 Solothurn 271.432 11.213,0 41.311 98,2

Quelle: GfK Kaufkraft Schweiz 2019          * Index je Einwohner; 100 = Landesdurchschnitt

Ein Blick auf die Top 10 Kantone zeigt, dass es ein paar Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr gab. So klettert mit Obwalden ein Kanton auf den fünften Platz, der letztes Jahr noch knapp den Einzug in die Top 10 verfehlte. Genève hingegen verliert in diesem Jahr drei Plätze und fällt auf den achten Platz im Kantonranking, während Aargau mit Rang neun einen Platz schlechter abschneidet als im Vorjahr und Vaud aus der Top 10 verschwindet.

Die Bewohner des zweiteinwohnerstärksten Kantons Bern verfügen mit etwas mehr als 40 Mrd. Euro über rund elf Prozent der Schweizer Kaufkraft. Im nationalen Ranking nach pro-Kopf-Kaufkraft landet der Kanton allerdings nur auf Rang 16 von 26.

Bezirke

Eine feinräumigere Betrachtung der Kaufkraftverteilung auf Bezirksebene zeigt, dass sich die Top 10 der Bezirke alle geografisch in den vier kaufkraftstärksten Kantonen befinden. Neben den Kantonen Zug und Nidwalden, in denen es keine weitere Einteilung in Bezirke gibt, sind jeweils vier Bezirke der Kantone Schwyz und Zürich in den Top 10 vertreten. Mit großem Abstand landet der Schwyzer Bezirk Höfe auf dem ersten Rang des Bezirksrankings – mit einer durchschnittlichen pro-Kopf-Kaufkraft von 84.919 Euro enstpricht dies mehr als dem Doppelten des Landesdurchschnitts. Der Züricher Bezirk Meilen belegt mit dem knapp 1,5-Fachen des Landesdurchschnitts und rund 62.636 Euro pro Kopf den zweiten Platz.

Top 10 Bezirke Schweiz 2019

Rang Bezirk Einwohner Kaufkraft pro Einwohner in € Kaufkraft pro Einwohner Index*
1 Bezirk Höfe 28.642 84.919 201,9
2 Bezirk Meilen 103.250 62.636 148,9
3 Kanton Zug 125.421 60.935 144,9
4 Bezirk Küssnacht (SZ) 12.845 58.288 138,6
5 Bezirk March 43.104 52.775 125,5
6 Kanton Nidwalden 42.969 52.620 125,1
7 Bezirk Horgen 124.110 52.530 124,9
8 Bezirk Affoltern 53.771 48.756 115,9
9 Bezirk Uster 130.643 48.546 115,4
10 Bezirk Einsiedeln 15.550 48.183 114,5

Quelle: GfK Kaufkraft Schweiz 2019          * Index je Einwohner; 100 = Landesdurchschnitt
Eine weitere Veränderung in den Top 10 ist, dass der Kanton Nidwalden und der Bezirk March die Ränge tauschen. Neu in den Top 10 sind hingegen die beiden Bezirke Affoltern und Uster, die beide in Zürich liegen und in diesem Jahr die Ränge acht und neun einnehmen. Ihre Plätze räumen mussten der District de Nyon und Dictrict de Lavaux-Oron, die im Vergleich zu 2018 – wie auch der Kanton Vaud, in dem sie geografisch gelegen sind – aus den Top 10 verschwinden.

Für die Berechnung der Kaufkraft wurde der Wechselkurs von 1,1426 verwendet.

 Ergebnisse zur GfK Kaufkraftstudie Deutschland 2019
finden Sie in der Pressemitteilung vom 13.12.2018 unter GfK DE

Zur Studie

Die GfK Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung, bezogen auf den Wohnort. Neben dem Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden ebenso Kapitaleinkünfte und staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten zur Kaufkraft hinzugerechnet. Von diesem verfügbaren Einkommen sind allerdings noch nicht die Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Versicherungen, Miete und Nebenkosten wie Gas oder Strom, Bekleidung oder das Sparen abgezogen. Basis der Berechnung sind, neben der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik, einschlägige Statistiken zur Berechnung der staatlichen Leistungen sowie Prognosewerte der Wirtschaftsinstitute.

Weitere Informationen zu den regionalen Marktdaten von GfK finden Sie hier.

Bildmaterial in Druckauflösung finden Sie hier.  –  Herunterladen (PDF)

Der Verband des Schweizerischen Versandhandels VSV hat gemeinsam mit GfK und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post die Gesamtmarkterhebung für den Online- und Distanzhandel in der Schweiz durchgeführt. Die Verlagerung des stationären zum Online-Handel geht weiter, der grenzüberschreitende Online-Handel gewinnt massiv an Bedeutung.

Die wichtigsten Erkenntnisse:  VSV-GfK_Online_und_Versandhandel (PDF)

 2018 kaufen Schweizer Konsumenten für 9.5 Mrd. CHF Waren und Güter online, eine Steigerung um 10 % gegenüber 2017
 Umsatzstärkste Sortimente sind Heimelektronik mit 2.1 Mrd. CHF und Fashion/Schuhe mit 1.8 Mrd. CHF
 Jeder dritte Umsatzfranken im Bereich Heimelektronik wird online realisiert
 Die Menge der Kleinpakete aus Asien steigt weiter ungebremst an, mit plus 35% versus 2017

 

fake newsKarikatur: Vincent L’Epée, EDITO 2/19

 

«Fake-News und Social Bots»?!

Die grossflächige Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Desinformation…

Die Meinungsmache automatisiert sich

Heute – in den Zeiten von Facebook, Twitter und Instagram – steht Möglichkeit der grossflächigen Beeinflussung der öffentlichen Meinung theoretisch jedem zur Verfügung. Dies gilt umso mehr, weil hinter der Verbreitung falscher Nachrichten inzwischen nicht mehr unbedingt Menschen stehen müssen. Die Meinungsmache in den sozialen Medien wird heute auch von sogenannten Social Bots geführt – automatisierte Programme, die sich als Menschen ausgeben und versuchen, die dort geführten Debatten durch Likes, Tweets oder Retweets in die von ihren Urhebern gewünschte Richtung zu lenken.

Fake News und Social Bots stellen deshalb eine zunehmende Herausforderung für Regierungen, Organisationen und Unternehmen dar. Wie lassen sich Social Bots identifizieren? Sind Social Bots für politische oder wirtschaftliche Institutionen nur ein Abwehrthema oder können sie auch einen sinnvollen Zweck erfüllen?

«Angesichts der Informationsflut im digitalen Zeitalter scheint das Bedürfnis nach Verlässlichkeit zuzunehmen. Mit diesem Pfund können Medienhäuser wuchern, indem sie Transparenz und Recherche in den Vordergrund stellen.»

Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien – PwC / DE

 

Bevölkerungsbefragung: Social Bots und Fake News

PwC hat im Mai 2017 und April 2019 eine repräsentative Bevölkerungsumfrage zum Thema «Social Bots und Fake News» durchführen lassen. 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren nahmen daran teil. Lesen Sie hier die wichtigsten Ergebnisse unserer Umfrage und erfahren Sie, wie die Deutschen das Thema sehen.

Bevölkerungsbefragung pwc / Fake-News

Social-Bots pwc / Berichtsband

 

JAMESfocus: News und Fake News

JAMES ist zu einem wichtigen Bestandteil der Trainings- und Medienlandschaft in der Schweiz geworden. Die Studie wurde 2018 zum fünften Mal durchgeführt und bot erneut einen detaillierten Überblick über das Freizeitverhalten junger Menschen in der Schweiz.

JAMESfocus_News_und_Fake_News

Quellen: www.zhaw.chwww.pwc.dewww.edito.ch / https://maxxidee.online

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Quelle: https://maxxidee.online